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Kundenverwaltung im Handwerk: vom Anruf bis zur Wiederkehr

Der günstigste Auftrag ist der Folgeauftrag. Trotzdem liegen die Kundendaten in vielen Betrieben in drei Handys, einem Notizbuch und dem Kopf des Chefs. Eine schlichte Kundenliste mit Historie ändert das.

Aufgeräumter Büroplatz eines Handwerksbetriebs mit Laptop und Ordnern
Aufgeräumter Büroplatz eines Handwerksbetriebs mit Laptop und Ordnern

Was du je Kunde festhalten solltest

Für die Praxis reicht wenig – aber das konsequent: Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail, Objektadresse (die weicht oft von der Rechnungsadresse ab) und alles, was schon gemacht wurde.

  • Alle Angebote und Rechnungen zu diesem Kunden mit Datum und Summe
  • Objektbesonderheiten: Baujahr, Farbtöne, verbautes Material, Zählerplatz
  • Ansprechpartner samt Erreichbarkeit – wichtig bei Verwaltungen
  • Nächster geplanter Termin, etwa Wartung oder zweiter Bauabschnitt

Anfragen so annehmen, dass nichts verloren geht

Auf der Baustelle klingelt das Telefon zur unpassendsten Zeit. Nimm nur vier Dinge auf: Wer, Wo, Was, Wann erreichbar. Alles Weitere klärt der Rückruf am Abend.

Ein Rückruf innerhalb von 24 Stunden ist der häufigste Grund, warum Kunden einen Betrieb dem anderen vorziehen – noch vor dem Preis.

Wartung und Wiederkehr planen

Viele Gewerke haben natürliche Wiederholungen: Heizungswartung, Dachrinnenkontrolle, Prüfung elektrischer Anlagen, Fassadenpflege. Wer diese Termine im Kundeneintrag vermerkt und pro Jahr eine Erinnerung verschickt, füllt damit ruhige Wochen.

Häufige Fragen

Brauche ich als kleiner Handwerksbetrieb ein CRM?
Ein großes Vertriebssystem nicht. Eine gepflegte Kundenliste mit Historie, Terminen und Notizen genügt – wichtig ist nur, dass alle im Betrieb dieselbe Liste nutzen.
Wie lange muss ich Kundendaten aufbewahren?
Rechnungen und Buchungsbelege unterliegen der steuerlichen Aufbewahrungspflicht von acht Jahren, nachdem sie 2025 von zehn auf acht Jahre verkürzt wurde; für einige Unterlagen gelten weiter zehn Jahre. Reine Werbedaten löschst du, sobald der Zweck entfällt.
Darf ich Kunden ohne Einwilligung anschreiben?
Bestehende Kunden darfst du zu vergleichbaren Leistungen postalisch und in engen Grenzen per E-Mail informieren. Für Werbung an neue Kontakte brauchst du eine Einwilligung.

In handwerkerzettel erledigst du das im Bereich Kundenverwaltung im Dashboard. Dieser Bereich ist nur nach Anmeldung erreichbar, weil dort Kundendaten liegen. In der Demo ohne Anmeldung ansehen

Passende Werkzeuge im Dashboard

Direkt aus dem Artikel in die App springen – nach dem Anmelden bist du sofort im richtigen Bereich.

Angebot lieber sprechen statt tippen?

Mit handwerkerzettel sprichst du auf der Baustelle rein, was gemacht wird. Die App rechnet mit deinen eigenen Preisen und legt dir ein fertiges PDF hin – im Schnitt in unter einer Minute.

  • Angebot per Sprachnachricht statt Zettel im Auto
  • Rechnung mit einem Klick aus dem Angebot
  • Übergabe an Lexoffice oder sevDesk

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